Die Elternvertretung

Die Elternvertretung der Oberschule

Steffi Viets-Millert
1. Vorsitzende des Schulelternrates
Telefon: 0 42 87/400
schulelternrat@igszeven.de

Aufgaben:
– regelmäßiger Kontakt mit der Schulleitung
– Ansprechpartnerin für Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen
– Pressearbeit

Marieta Czermack
2. Vorsitzende des Schulelternrates
Telefon: 04281/950724
schulelternrat@igszeven.de

Aufgaben:
– regelmäßiger Kontakt mit der Schulleitung
– Ansprechpartnerin für Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen
– Pressearbeit

Eine Liste mit allen Mitgliedern des Schulelternrates und ihre Funktionen in den Gremien für das Schuljahr 2017/2018 finden Sie im Downloadbereich.

Die Elternvertretung der IGS

Andrea Gall
1. Vorsitzende des Schulelternrates
Telefon: 0 42 81/95 19 91
schulelternrat@igszeven.de

Aufgaben:
– regelmäßiger Kontakt mit der Schulleitung
– Ansprechpartnerin für Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen
– Pressearbeit

Dagmar Reuter
2. Vorsitzende des Schulelternrates
Telefon: 0 42 81/802 46
schulelternrat@igszeven.de

Aufgaben:
– regelmäßiger Kontakt mit der Schulleitung
– Ansprechpartnerin für Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen
– Pressearbeit

Eine Liste mit allen Mitgliedern des Schulelternrates und ihre Funktionen in den Gremien für das Schuljahr 2017/2018 finden Sie im Downloadbereich.

Wahlen in der Elternvertretung

Wahlberechtigt und wählbar sind die Erziehungsberechtigten der SchülerInnen. Bei Wahlen und sonstigen Abstimmungen gilt immer pro Kind und Klasse eine Stimme, sind also bei einer Wahl oder Abstimmung in einer Klasse beide Erziehungsberechtigte eines Kindes anwesend, müssen sie sich einigen, wer abstimmt, ansonsten ist die Stimmabgabe ungültig. Die gewählten Vorsitzenden der Klassenelternschaften bilden den Schulelternrat (SER).

Der Schulelternrat wählt aus seiner Mitte seine Vorsitzende oder seinen Vorsitzenden, deren oder dessen Stellvertreterin oder Stellvertreter oder einen Vorstand. Außerdem wählt der SER die VertreterInnen der Erziehungsberechtigten in den Konferenzen, Ausschüssen und dem Schulvorstand. Diese VertreterInnen müssen übrigens nicht dem SER angehören. Letztlich wählt der SER noch aus seiner Mitte die VertreterIn der Schule und deren oder dessen Stellvertreterin oder Stellvertreter für den Gemeinde-, Stadt- und Kreiselternrat oder die beiden Delegierten für die Wahlversammlung zur Wahl dieser Gremien.

Eingeladen zu den Wahlen im Schulelternrat wird von der oder dem Vorsitzenden des Schulelternrats; nur wenn diese oder dieser nicht mehr im Amt ist, von der SchulleiterIn. Die Ladungsfrist für alle Wahlen beträgt zehn Tage und auf der Einladung muss der Tagesordnungspunkt „Wahlen“ mit der Angabe, für welche Ämter gewählt werden soll, stehen. Die Amtsdauer beträgt immer zwei Schuljahre, es sei denn, der Bildungsabschnitt ist kürzer oder nach § 94 NSchG ist vom SER eine kürzere Amtsdauer beschlossen worden. Die Mitglieder des SER, des Vorstands und die VertreterInnen in den Konferenzen, Ausschüssen und dem Schulvorstand, deren Kinder die Schule noch nicht verlassen haben, führen ihr Amt nach Ablauf der Amtszeit bis zu den Neuwahlen, längstens aber für drei Monate fort.

Alle Wahlen zu den Elterngremien werden von § 91 NSchG und der Elternwahlordnung (EWO) geregelt. Die Elternwahlordnung ist zu finden im Internet auf der Seite des Landeselternrates oder unter www.schure.de. Die EWO regelt die Wahlberechtigung und Wählbarkeit, das Wahlverfahren, die Wahlfristen und anderes, für alle Elternwahlen von der Klassenelternschaft bis zum Landeselternrat.

Aufgaben des Schulelternrates

Der Schulelternrat setzt sich aus allen Klassenelternvertretern an der Schule zusammen. Der Schulelternrat konstituiert sich alle zwei Jahre neu, dies hat innerhalb zweier Monate nach Ende der Sommerferien stattzufinden. Die Aufgaben des Schulelternrates sind in den §§ 90 und 96 NSchG beschrieben. Der Schulelternrat kann alle Themen erörtern, die die Schule betreffen, private Angelegenheiten von Lehrkräften und SchülerInnen dürfen nicht erörtert werden. Er muss vor grundsätzlichen Entscheidungen, vor allem über die Organisation der Schule und die Leistungsbewertung von der Schulleitung, dem Schulvorstand oder der zuständigen Konferenz gehört werden. Schulleitung und Lehrkräfte haben dazu von sich aus, ohne Aufforderung, die erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Dieses Recht auf Information bedeutet aber nicht, dass der Schulelternrat zustimmen muss, damit die Entscheidung auch rechtswirksam wird. Zustimmungsrechte gibt es z.B. nur bei den Modalitäten der Lernmittelausleihe (Prozentsatz, Ausnahmen und Paketausleihe), der Staffelung der Unterrichtszeiten, Schulfahrten und bei Abweichungen vom Zeugniserlass.

Der Schulelternrat tagt mindestens zwei Mal im Schuljahr, es können auch ein bis zwei Sitzungen mehr sein. Der Vorsitzende lädt zu den Sitzungen ein und leitet sie, er führt die Beschlüsse des Schulelternrates aus, führt Gespräche mit der Schulleitung und den Lehrkräften, er vertritt die Elternschaft der Schule gegenüber der Schulleitung, dem Schulträger und auch gegenüber der zuständigen Landesschulbehörde. Ein Vorsitzender des Schulelternrates vertritt also nicht mehr nur die Eltern seiner Klasse, sondern die Eltern der gesamten Schule.